Aktivurlaube, Laufreisen und Trainingscamps

Pingpank Running Camps 2019

 

Colonia de Sant Jordi - Mallorca **** Blau Colonia Sant Jordi Resort & Spa 

7 Tage, 24.02. – 03.03.2019 ab Hannover

Doppelzimmer ab € 520,00 p.P.

Doppel- als Einzelzimmer ab € 663,00

 

Monte Gordo - Algarve **** Dunamar Hotel - Apartementos

7 Tage, 20.03. – 27.03.2019 ab Hamburg zurück Hannover

Doppelzimmer ab € 612,00 p.P.

Doppel- als Einzelzimmer ab € 682,00

Laufreisen_2019 PingpankRunning.pdf
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8 Tage Finnisch-Lappland mit Einführung in den Nordischen-Ski

 

Sämtliche Leistungen des Lappland-Langlauf-Paketes im Preis eingeschlossen

FLUG mit Lufthansa Hannover-Kuusamo-Hannover

8 Tage/ 7 Nächte Unterbringung wie oben beschrieben in Doppelzimmern

7 x reichhaltiges nordisches Frühstücksbüffet

Transfers Flughafen Kuusamo – Sallatunturin – Flughafen Kuusamo

Komplettes Skilanglauf-Set für 3 Tage Training und Laufen

3 Tage Einführung in den Ski-Langlauf durch erfahrenen Langläufer

Persönliche Betreuung durch SinnanReisen

Kota-Abend (traditionelle Lappland-Hütte) ums Feuer mit Gebäck, heißen Getränken und Geschichten

8 Tage Finnisch-Lappland mit Einführung in den Nordischen-Ski
Lappland Ausschreibung 1.pdf
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Anmeldung
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New York Marathon 2018 und Niagarafälle

 

Der New York Marathon, die erste Adresse aller Marathonläufe, bietet ein einzigartiges Marathonerlebnis in New York.

Erleben Sie die Metropole New York, starten Sie beim einzigartigen New York Marathon und begeben Sie sich danach auf eine Reise zu den beeindruckenden Niagarafällen.

New York Marathon 2018 und Niagarafälle
USA2018_Ausschreibung NYC.pdf
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Laufreise Club Colonia Frühjahr 2017

 

Klein aber fein, so fällt das Resümee der Laufreise in den Club Colonia St Jordi aus. Zwanzig Läuferinnen und Läufer kamen zur 13ten Auflage der Laufreise, die erstmals außerhalb der Osterferien stattfand. Alle Beteiligten zogen am Ende der zwei Wochen ein äußerst positives Fazit.

 

Neben altbewährten Trainingseinheiten wie Bergaufläufe, der bergige Dauerlauf, der obligatorische 32km Dauerlauf, Stabilisations- bzw. Krafttraining stand erstmals mit dem Aquarunning eine sehr fordernde aber auch regenerative Trainingseinheit für die müden Beine auf dem Plan.

 

Beim 10km Zeitschätzlauf machte der starke Wind und der viel zu schnelle Start von Michael Strube allen Läuferinnen und Läufern ein Strich durch die Rechnung. So lagen die geschätzten 10 Kilometer Zeiten recht deutlich daneben. Sieger mit einer Zeitverfehlung von 35 Sekunden wurde Wilfried Oberheide. Zweite wurde Pingpank-Running Trainerin Svenja Pingpank mit ihrer Zeit von 40:55 Minuten und „nur“ 44 Sekunden schneller als Vorgabe. Dritter wurde Reiner Kramer, der schon zum 12ten Mal an dieser Reise teilgenommen hat, mit 54:09 Minuten (50 Sekunden). Es ist immer wieder erstaunlich welche Leistungen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erbracht werden, wenn sich auf die innere Uhr verlassen werden soll. So lief Emmanuelle Gerbeaux auf dieser hügeligen Strecke erstaunlich gute 41:01 Minuten, Jan Stumpenhausen 49:33 Minuten, Thomas Kumrow 50:05 Minuten, Lutz Könemann 50:30 Minuten, Michael Strube 50:38 Minuten, Kirsten Kleiner und Heico Bornemeier 56:19 Minuten, Nicola Uhe 58:30 Minuten und Ines Severloh 62:20 Minuten.

 

Unser Dank geht an die kompetente und fürsorgliche Pingpank-Running Trainerin Svenja Pingpank. Ferner danken wir der Firma Dr. Loges und Co. für das Loges Power Paket. Last but not least ein großes Dankeschön an den Fotografen Ulf Kleiner.

Das Trainingslager neigt sich dem Ende...

 

Nun neigt sich langsam aber stetig das „Altitude Camp“ im wunderschönen Flagstaff dem Ende. Die Athleten haben das Training sehr gut verkraftet und die Höhe wird sich auf jeden Einzelnen unterschiedlich auswirken. Die Umfänge waren nicht mehr so hoch wie beim Höhentrainingslager des Bundeskaders im März und April. Dadurch wurde gewährleistet, dass kein Übertraining stattfinden konnte. Das Haupttraining fand im Grundlagenausdauer 1 Bereich statt und die wenigen Tempoläufe im 3000m Tempo des jeweiligen Athleten. Die dünne Luft des über 2000 Meter hoch liegenden Ortes Flagstaff merkt man insbesondere bei leichten bis längeren Anstiegen und bei reduzierten Pausen zwischen den Intervallläufen.

 

Yannick Reihs war im Trainingslager eine positive Überraschung. Trotz seines vier wöchigen Ausfalls im Februar und März (Armbruch durch Sturz beim Klettern) kam Yannick mit der Höhe sehr gut zurecht. Er war sehr motiviert (zusätzlich durch seine alte Trainingsgruppe) und steckte selbst die längeren Tempoläufe gut weg. Mit Alex Bley hatte Yannick Reihs einen ebenbürtigen Trainingspartner. Yannick ist schon zurück in Boston und wird am Wochenende einen 3000 Meter Testlauf absolvieren. Das Ziel dieses Jahr ist eine Steigerung seiner Bestzeit über 5000 Meter auf unter 15 Minuten. Der langfristige Eindruck aus Sicht des Trainers ist sehr positiv, denn Yannick wird im Oktober ein Studium in Hannover beginnen und mit seinem neu gewonnen positiven „American Spirit“ die Laufszene über die 5000 Meter in Niedersachsen beleben. Wir können seine Rückkehr kaum erwarten und werden ihm die nächsten vier Monate noch kräftig die Daumen drücken.

 

Einen erstaunlich guten und frischen sowie hochmotivierten Eindruck macht Alex Bley. Alex war der einzige, der Mo Farah bei einem Dauerlauf auf den Fersen bleiben konnte und ihn dadurch am Ende noch in ein Gespräch verwickeln konnte. Mo lässt alle seine Fans in Hannover grüßen, insbesondere ein 800m Läufer, dessen Namen er leider vergessen hat. Sören, dem Jungen zeigst du es ;-) Für Alex ist dieses Höhentraining eine langfristige Vorbereitung auf sein großes Ziel einer Medaille bei den im nächsten Jahr stattfindenden Deaflympics in der Türkei. Wenn zur diesjährigen WM in Bulgarien alles positiv verläuft, wovon wir ganz stark ausgehen, wird Alex im kommenden Jahr für seine Deaflympicsvorbereitung wieder in Flagstaff trainieren.

 

Malina Langhorst unser immer gut gelauntes und sehr ausgeglichenes Langstreckentalent, wird sich nach diesem Höhentraining den kürzeren Strecken von 1500m bis 5000m widmen. Wie stark Malina auf den kürzeren Strecken geworden ist, bewiesen die 200m Intervalle (alle unter 37 Sekunden mit nur 60 Sekunden Pause) am vergangenen Dienstag mit dem „Run Flagstaff“ Team. Dort gewann Hannover Athletics den Staffelwettbewerb über 30 mal 200m. Malina und Svenja ergänzen sich hier in Flagstaff optimal, da Malina bei den längeren Dauerläufen eine äußerst motivierende Trainingspartnerin ist. Malinas Ziel in diesem Jahr ist ein sehr schneller 10km Lauf bei der DM in Hamburg.

 

Svenja Pingpank, zusammen mit Yannick das Küken dieses Trainingslagers macht einen sehr (und besonders) starken Eindruck. Zuerst laborierte Svenja noch an einer Sehnenentzündung, die jedoch im Laufe des Trainingslagers komplett ausheilte. Nun stiefelt sie die Tempoläufe ganz entspannt herunter, lässt auf den letzten 200m den Trainer stehen (unter 30 Sek!!) und freut sich auf die anstehenden hochkarätigen Wettkämpfe. Dass Svenja dieses Trainingslager nicht nur zur Form, sondern auch zur Persönlichkeitsentwicklung genutzt hat, ist ein schöner Nebeneffekt. Das sportliche Ziel gilt den Deutschen Juniorenmeisterschaften in diesem Jahr.

Man darf sehr gespannt sein, wie unsere beiden spätgeborenen 96er frischen Wind in die Laufszene in Hannover bringen, jetzt wo die anderen 96er nicht mehr in der 1. Liga mitmischen!

 

Aus Trainersicht bietet Flagstaff das optimale Trainingsrevier für die meisten Leistungs- und ambitionierte Breitensportler. Es gibt so viele schöne und interessante Laufstrecken und der tolle Piniengeruch begleitet dich jeden Schritt des Weges. Zur Erholung und zum Sightseeing gibt es unglaubliche Sehenswürdigkeiten, die Alle schon unter einer Autostunde erreichbar sind. Am faszinierendsten bleibt der Tagesausflug zum Grand Canyon. In Flagstaff gibt es genügend Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Kneipen. Sedona liegt 30 Meilen südlich von Flagstaff und bietet eine weitere Fülle an Sehenswürdigkeiten. Eine der wunderschönen Laufstrecken führt entlang der Old Walnut Canyon Road vom Country Club direkt zum Walnut Canyon und keine 30 Minuten entfernt sind die San Franzisco Peaks mit dem höchsten Berg in Arizona, dem Humphreys Peak (3851 m).

 

Die zwei Wochen in Flagstaff vergingen wie im Fluge, das Wetter ist momentan um die 28°C und der Abschied wird uns schwer fallen. Wir freuen uns jedoch sehr auf unsere Familien und die tollen Trainingspartner und -gruppen in Hannover.

Fünf Athletinnen und Athleten verbringen mit Trainer Markus Pingpank drei Wochen im Höhentrainingslager Flagstaff.

 

Zur Vorbereitung auf die Leichtathletiksaison befinden sich die Athleten Malina Langhorst, Svenja Pingpank, Yannick Reihs, Thomas Göpfert und Alexander Bley im Höhentrainingslager in Flagstaff. Nach dem langen Flug wurden die ersten Tage in Las Vegas und im Valley of Fire Statepark zur Erholung und zum Sightseeing genutzt. Viel Spaß hatte das Team, denn viele der angebotenen Wanderungen wurden in kurze Dauerlauf bzw. Tempoläufe verändert.

 

Adaption an die Höhe, der Bryce Canyon ist mit Puderzucker bedeckt

Erster Tag in der Höhe auf 2450m und es stehen Intervalle an. 13 mal 100m in ca. 90 Sekunden mit 30 Sekunden Pause. Nach dem dritten Intervall fällt es immer schwerer, so dass der Trainer die Pause auf 45 Sekunden verlängert. Nun geht es schon viel besser. Für Läuferinnen und Läufer ist Schwimmen nicht die beliebteste Sportart. Nach 25 Meter befinden wir uns schon im anaeroben Bereich, nach 50 Meter ist es der reine Überlebenswille der uns noch weitere 50 Meter zum Ziel schwimmen lässt. Nachmittags dürfen wir endlich testen wie sich 2450m laufend anfühlen, denn es steht noch eine 45 Minuten Dauerlaufrunde an. Thomas Göpfert und Yannick Reihs fühlen sich gut, Alex Bley kommt mit dem matschigen Untergrund von den Regenfällen der letzten Tage weniger zurecht. Nach 15 Minuten warten die Jungs auf Malina Langhorst, Svenja Pingpank und Markus Pingpank, denn der Weg wird immer matschiger. Ok, dann laufen wir eben Querfeldein über weitere Hügel und Wiesen zurück zum Hotel. Die Höhe macht sich bei dem Tempo noch nicht bemerkbar. Am nächsten Tag, die Sonne zeigt sich von ihrer schönsten Seite, machen wir die 1,5 stündige Wanderung von Sunrise Point zum Sunset Point. Das Problem bei Leistungssportler ist, dass diese immer wieder versuchen die vorgegebenen Zeiten zu unterbieten. Wir hätten es in 50 Minuten geschafft, aber zum Glück gab es genügend Fotomotive die unsere Wanderung auf 90 Minuten verlängerten. Yannick läuft zurück und wir begeben uns wieder ins Schwimmbecken und „schwimmen“ 1500 Meter. Gegen Spätnachmittag dann noch ein lockeres Läufchen im Bryce Canyon. Die Jungs schlagen ein 4:30er Tempo ein, die Mädels ein 5er Schnitt. So fern die Strecke leicht bergauf geht, empfinden wir Flachländer eine leichte Erhöhung der Atemfrequenz.

 

Erste Tempoeinheiten, der Colorado am Horseshoe-Bend und Schnee in Flagstaff

Auf unserer Fahrt vom Bryce Canyon über Page nach Flagstaff, machen wir Halt in Page (1300m Höhe) und laufen dort extensive Intervalle auf dem Sportgelände der Page Middle School. Die Trainingseinheit läuft sehr gut und alle sind mit ihren Zeiten zufrieden. Zum Tagesprogramm zählt noch 1) Burger essen 2) Schwimmen im Lake Powell 3) Besichtigung Horseshoe Bend. Gegen 16h00 führt der Weg dann weiter nach Flagstaff und die Spannung auf unsere bevorstehenden zwei Wochen steigt an.

Das Wetter auf 2150m spielt am ersten Tag etwas verrückt. Wir schreiben den 1. Mai und draußen schneit es. Heute wollen wir einen Teil des Arizona Trails und die „berühmte“ Lake Mary Road in unserem langen Dauerlauf einbauen. Auf dem Arizona Trail hat der Regen und Schnee die Strecke zu einer Rutschpartie verwandelt. Markus und Thomas packen sich je zwei Mal, die jüngere Generation ist koordinativ besser drauf und kann sich in solchen Situation noch auffangen. Nach einer Stunde kreuzt der Arizona Trail die Lake Mary Rd. und wir laufen die letzten 4 Meilen entlang einer Landesstraße, wo ich mich als Trainer frage, was denn so besonderes an dieser Straße sein soll? Im Ziel hat unsere Gruppe zusammen 123 Kilometer absolviert und Yannick ist seinen ersten Halbmarathon gelaufen. Am nächsten Morgen ist der Schnee weg und das Thermometer zeigt 72 Grad Fahrenheit. Wir laufen drei gemütliche Runden im Buffalo Park und verspüren ein Hauch Weltklasse, denn am Vortag hatte Mo Farah seine Runden hier gedreht. Zudem absolvieren ein paar College Athleten mit freiem Oberkörper mehrere 1000m Intervalle. Dass die nicht am Limit laufen, erkennt man daran, dass immer noch Zeit bleibt für einen Zwinker in Richtung Malina und Svenja.

Am Nachmittag entscheiden wir uns mit dem Team von Run Flagstaff auf der blauen Tartanbahn der NAU (Northern Arizona University) zu trainieren. Dort gibt Trainer Nick vom Team Run Flagstaff das Training vor: 3 series of 7 minutes at threshold pace with 1 minute rest and 30 seconds all out at mile pace with a further 1 minute recovery. Nach den speed drills geben wir Gas und laufen am „threshold pace“ etwas langsamer als unser 10km Tempo. Es macht Spaß mit so vielen Gleichgesinnten zu trainieren.

Am Mittwoch verbringen wir den ganzen Tag am Grand Canyon. Einfach beeindruckend was die Natur für ein Weltwunder geschaffen hat. Als wir am Nachmittag unseren 12km Dauerlauf entlang des „South Rims“ laufen, kann die Kulisse kaum beeindruckender sein. Eine Stunde später ein genialer Sonnenuntergang am Yaki Point. Auf der Rückfahrt nach Flagstaff machen wir Halt im Nichts, schalten alle Lichter aus und bewundern einen unfassbaren klaren Sternenhimmel. Kurze Zeit später überraschen uns fast 20 Wapiti Hirsche mit Kindern direkt neben der Straße. Nur gut, dass nicht alle im Auto geschlafen haben!

 

Eine Inspiration für die Schülerinnen und Schüler der Sinagua Middle School

Am nächsten Vormittag fand das Training auf der Tartanbahn der Sinagua Middle School statt. Obwohl nur an Wochenenden und Feiertagen auf den Sportplätzen der Schulen offiziell trainiert werden darf (in USA ist Himmelfahrt kein Feiertag) wurden wir nach der Hälfte des Trainings von vier Schulklassen und deren Lehrern überrascht. Anstatt eines Rausschmisses freuten sich die Lehrer über unsere Anwesenheit und sagten uns, wir sollen bitte weiter trainieren, denn wir wären eine große Inspiration für die anwesenden Schülerinnen und Schüler. Was für motivierende Worte!

 

to be continued....

Mallorca Laufreise 2016

 

67 Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen kamen zur 12ten Auflage der Laufreise in den Club Colonia St Jordi. Nach den guten Erfahrungen des Vorjahres gab es wieder eine Kombination an Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ambitionierten Breitensport (Pingpank.de und HAZ Gruppe) sowie Leistungssport (Hannover Athletics). Am Ende der zwei Wochen zogen alle Beteiligten wiederum ein positives Fazit.

 

Auf dem Trainingsplan stand jeden Vormittag um 11h00 das Lauftraining aufgeteilt in Strandläufe, bergige Dauerläufe und Tempoläufe. Den 10km Zeitschätzlauf gewannen Hartmut Pingpank und Nuray Tatlican mit einer auf die Sekunde genauen Angabe. Ein abwechslungsreiches Dehn- und Kräftigungsprogramm sowie Technikläufe wurde nachmittags angeboten und von allen Beteiligten sehr gut angenommen.

Einen kleinen Abstecher zum Palma Halbmarathon und 10km Lauf stand am ersten Sonntag auf dem Plan. Neue Bestzeit über Halbmarathon lief Steffi Hansen und über 10km Kathrin Hoffmann.

 

Unser Dank geht an die kompetenten und fürsorglichen Teamleiterinnen Maike Kaschorek, Steffi Hansen und Hartmut Pingpank. Darüber hinaus sagen wir Danke an die Firma Dr. Loges und Co. für das Loges Power Paket. Last but not least ein großes Dankeschön an den Fotografen Ulf Kleiner. Viel Freude beim Anschauen.

 

Euer

Markus Pingpank

Mallorca Laufreise 2015

 

Mit 80 Läuferinnen und Läufer sowie Angehörige vermeldete die 11te Auflage der Pingpank.de Laufreise einen neuen Teilnehmerrekord. Erstmals versuchte die Teamleitung um Maike Kaschorek, Steffi Hansen, Silke und Markus Pingpank den Spagat zwischen ambitionierten Breitensport (Pingpank.de und HAZ Gruppe), Leistungssport (Hannover Athletics) und dem Mittel- und Langstreckenkader des Deutschen Gehörlosensports (Alex Bley und Thomas Göpfert). Am Ende der zwei Wochen zogen alle Beteiligten ein überaus positives Fazit. Dazu beigetragen haben selbstverständlich die äußerst gepflegte Clubanlage in Colonia St. Jordi, das persönliche Entgegenkommen des Managements zu den Sportlern, das vielfältige und reichhaltige Essen, das durchweg gute Wetter, das abwechslungsreiche Training und die überaus zufriedenen und netten Sportlerinnen und Sportler.


Auf dem Trainingsplan stand jeden Vormittag eine Trainingseinheit. Aufgeteilt in Rekomläufe, kurze und lange Dauerläufe, bergige Dauerläufe, Bergaufläufe und Tempoläufe, wie auch der jährliche 10km Zeitschätzlauf den Maike, wie schon im Vorjahr, gewann. Ein abwechslungsreiches Dehn- und Kräftigungsprogramm wurde nachmittags angeboten und von allen Beteiligten sehr gut angenommen. Erwähnen sollte man den fleißigsten Athleten, Lars Pfeifer, der ein Wochenprogramm von über 400km Radkilometer, 64 Laufkilometer und 37 Schwimmkilometer abspulte. Darüber hinaus machte Lars als Schwimmtrainer eine sehr sympathische Figur.


Unser Dank geht an die kompetenten und fürsorglichen Teamleiterinnen Maike Kaschorek, Steffi Hansen und Silke Pingpank. Darüber hinaus sagen wir Danke an die Sponsoren Eickhoff Metallbau für die wunderschönen Laufshirts und an die Firma Dr. Loges und Co. für das Loges Power Paket. Last but not least ein großes Dankeschön an die beiden Fotografen Uli Rückriem und Maximilian Pingpank. Viel Freude beim Anschauen.


Euer

Markus Pingpank

Rückblick - Laufreise nach Mallorca 2014

 

65 Läuferinnen und Läufer waren zum 10 jährigen Jubiläum der Pingpank.de Laufreise in den Club Colonia St. Jordi gekommen. Davon starteten vierzig Läufer beim Pollenca Halbmarathon und 7.5km Lauf.

 

Ein Bericht von Norbert Fettback über die Reise findet ihr im HAZ Laufblog..Läufer haben`s schwer...