Aktuelles

Im Nebel versunken oder wo der Froschkönig läuft

 

Die Nebelschwaden hingen tief als um 10:00 Uhr der Startschuss für den 6. Schloss Marienburg Marathon und Halbmarathon fiel, an dem auch in diesem Jahr wieder einige Pingpank Running Läuferinnen und Läufer erfolgreich teilgenommen haben. Nach dem Start in Adensen führte die Strecke direkt zum Marienberg, der im Nebel versunken einen geradezu mystischen Anblick bot. Nach und nach wurde die Läuferschar vom Nebel verschluckt, nachdem sie auf den Single-Trail an der Waldkante des Marienberges eingebogen war. Im Innenhof des Schlosses Marienburg angekommen lud die beeindruckende Kulisse gefüllt von den Klängen eines Dudelsackspielers dazu ein, an der Getränkestation kurz zu verweilen und vom anstrengenden Aufstieg, wenn auch nur kurz, zu verschnaufen. Denn wer hier bereits mehrfach am Start war, weiß, dass jetzt zwar einer der anstrengendsten und schönsten Streckenabschnitte bereits bewältigt war, aber dass noch 15 weitere anstrengende und abwechslungsreiche Kilometer warten. Bei guter Sicht wird die Anstrengung bei diesem Lauf immer wieder mit einem weiten Blick über das Calenberger Land und das Leinebergland belohnt. In diesem Jahr jedoch war es das durch den Nebel langsam unsichtbar Werden der vor einem Laufenden, das einen kurzen aber nicht weniger beeindruckenden Blick ergab. Nach Durchlaufen des wahrscheinlich kleinsten Zielbogens begann der gemütliche Teil: bei einem wie von Zauberhand fortwährend prall gefüllten Kuchenbüffet wurde auf die Altersklassensiege mit Kaffee angestoßen. Den Froschkönig haben wir im Ziel nicht mehr gesehen. Womöglich ist er im Nebel verschwunden.

Reisebericht New York Marathon 2018

Endlich war es soweit. Silke Bartels, Katja Eggers, Eric Heß und das „Betreuer-Team“ Bernd Eggers und Brigitte Eggers starteten zum Abenteuer „New York Marathon 2018“. Top vorbereitet, die letzten Trainingseinheiten waren erfolgreich „gelaufen“ und nichts konnte uns mehr aufhalten, keine Erkältung, Wurzelbehandlung oder Regenwetter. Aufgeben war keine Option!

Angekommen in New York, wagten wir noch ein kleines Läufchen durch den Central Park und probten schon mal den Zieldurchlauf. Die Idee hatten allerdings ein paar Tausend andere Läufer auch.

Der Tag des New York Marathons 2018 war da. Die Nacht konnten wir durchschlafen (diesmal gab es keinen Feueralarm in der Nacht) und um 6 Uhr früh war Abfahrt mit dem Bus nach Staten Island. Es war doch ziemlich kalt, zum Start herrschte jedoch perfektes Laufwetter. Blauer Himmel, kein Wind und angenehme 15 Grad.

Alles war perfekt organisiert. Für Verpflegung (Bagels, Obst, Kaffee, Wasser) war bestens gesorgt und auf der Strecke gab es fast jede Meile Getränke. Unser Start erfolgte am Fuß der Verrazzano-Narrow Bridge um 11 h mit Nationalhymne und Frank Sinatras New York, New York. Es war Gänsehautfeeling und dann ertönte mit einem Kanonenschlag der Startschuss zum Lauf. Beeindruckend, überall waren Läufer, vor uns, hinter uns, Tausende. Alles war grandios und es folgte zugleich der erste Fotostopp von der Skyline Manhattans. Nach der Verrazzano-Narrow Bridge kam man nach Brooklyn und dort herrschte eine Megaparty. Tausende von Zuschauern, die die Läufer anfeuerten. Plakate wie „Chuck Norris never did a Marathon“ motivierten uns. Hunderte von Händen wollten abgeklatscht werden. Immer wieder Livebands. Wahnsinn! Man wollte stehen bleiben und mitfeiern. So vergingen die ersten 10-15 km und man dachte nicht einmal ans Laufen. Irgendwann war man dann in Williamsburg und es wurde ein wenig ruhiger. Man hörte das erste Mal die Schritte der Läufer und es wurde einem bewusst – ja wir laufen gerade den New York Marathon. Kurz danach erreichten wir Queens und die Stimmung an der Strecke stieg wieder an.

Kurz nach Kilometer 25 und der Queensboro Bridge erreicht die Strecke das erste Mal Manhattan. Und dann kam die elend lange 1st Ave. Von der 59. Straße bis zur 125. Straße immer nur geradeaus. Aber auch hier Tausende von Zuschauern, die anfeuerten und so verging die 1st Ave. zum Glück auch recht schnell. Kurz vor der Bronx bei Kilometer 33 erreichten wir noch die Willis Avenue Bridge mit einem längeren Anstieg. Nach dem kurzen Bogen durch die Bronx und über die „last damn bridge“ und man war wieder in Manhattan. Von dort zurück über die 5th Ave. in Richtung Central Park immer näher dem Ziel entgegen. Auch hier herrschte immer noch eine Megastimmung, die Leute feuerten selbst nach über 4 Stunden immer noch jeden einzelnen Läufer an. Dann war er da, der Central Park. Von hier sind es noch etwa 6-7 km bis zum Ziel. Eine Maschseerunde, so unsere Motivation. Immer mehr Läufer waren am Gehen. Im Central Park geht’s zum Glück mehr bergab als bergauf. Und dann kam das Schild, noch „800 m to finish“. Der letzte Schluck Wasser und die letzten Meter waren nur noch zum Genießen. Wir haben´s geschafft! 42,195 km durch New York! Wahnsinn, was für ein einmaliges Erlebnis.

Die Zeiten waren hier schon fast Nebensache. Silke erreichte das Ziel nach 4:54:41 Std. , Katja kurz dahinter in 4:56:57 Std. und Eric nach 5:18:12 Std. im Ziel. Silke wurde damit als einzige unter 4:55 h am nächsten Tag sogar namentlich in der New York Times erwähnt. Den unvergesslichen Tag ließen wir dann bei Burger und Bier im Hard Rock Cafe ausklingen.

Den nächsten Tag, dem Medal-Monday, erholten wir uns bei einer Bootsfahrt rund um Manhatten (Hauptsache sitzen). Vorbei am Financial District, Ellis Island, Freiheitsstatute, Blick auf die Verrazzana-Narrow Bridge (dem Start des Marathons) Brooklyn Bridge, Empire State Building, Chrysler Buildung und UN-Gebäude ging es entlang des Hudson River und über den East River. Dienstag ging es dann sportlich weiter. Nach dem Sightseeing von SoHo, Little Italy und Chinatown besuchten wir abends das Eishockey-Spiel der New York Rangers gegen die Canadian Montreal im Madison Square Garden. Die letzten beiden Tage wurden dann weiterhin zum Sightseeing genutzt. Financial District mit Besuch des 9/11 Museums, Spaziergang über die Brooklyn Bridge, zum Rockefeller Center (Top of the Rock), Central Park, One World Trade Center, Highline Park und Chelsea Market.

Eine tolle unvergessliche Woche war damit schneller zu Ende als erhofft und die ganzen Eindrücke und Erlebnisse müssen nun erst mal verarbeitet werden.

Zwei Siege beim Hermann Löns Park Lauf

 

Mit zwei Siegen in der Altersklasse M65 und M70 und weiteren starken Leistungen war das Team von Pingpank Running sehr erfolgreich beim Hermann Löns Park Lauf. Schnellster aus dem Team war Mike Asche mit guten 41:46 Minuten über 10km. Detlef Oppermann gewann die M65 in starken 44:43 Minuten vor Christoph Bach, der 45:48 Minuten benötigte. Norbert Fettback war mit 49:53 Minuten eine knappe Minute vor Steffi Rose, die sehr gute 50:52 Minuten lief. Rudolf Kanzok gewann seine M70 Altersklasse in 59:47 Minuten. Wir gratulieren zu euren starken Leistungen!

Ricklinger Volkslauf mit starken Resultaten

Die Resultate des Pingpank Running Teams konnten sich beim Ricklinger Volkslauf sehen lassen. Sieger der M40 Altersklasse wurde Mike Asche in 42:37 Min. und Sieger der M65 Altersklasse wurde Detlef Oppermann in 44:26 Min.. Thomas Kumrow lief gute 46:16 Min. und Hartmut Vortmüller verpasste knapp das Podest der M60 mit starken 49:05 Min.. Knapp hinter Michael Strube (50:01 Min.) lief Norbert Fettback (unser Sportbuzzer Experte siehe Bericht) als Dritter der M65 in 50:19 Minuten ins Ziel. Jutta Kindler als Zweite der W55 in 52:49 Min., Karsten Gerber in 53:38 Min., Birgitt Haubenreisser in 57:55 Min. und Rudolf Kanzok als Zweiter der M75 komplettierten die guten Ergebnisse aus Ricklingen.

Pingpank Running erfolgreich bei diversen Volksläufen

Beim Benther Berglauf, in Altwarmbüchen und in Wettbergen überzeugten Läuferinnen und Läufer des Pingpank Running Teams. In Benthe liefen Christoph Bach und Hartmut Vortmüller gute 1:47:41 Std. bzw. 2:02:47 Std. für die 21,8km. Detlef Oppermann gewann die M65 in 45:57 Min. und wiederholte den Sieg in Wettbergen mit 45:09 Min.. Norbert Fettback wurde Zweiter in Benthe und gewann seine AK M65 in Altwarmbüchen in 56:40 Min. über 10,8km. Rudolf Kanzok wurde Dritter der M75 in Benthe in 62:29 Minuten. In Altwarmbüchen starteten Mike Asche (Zweiter der M40 in 45:54 Min.) und Hartmut Vortmüller in 54:55 Minuten. In Wettbergen überzeugten Mike Asche als Sieger der M40 in 44:22 Min., Thomas Kersten als Dritter der M60 in 49:10 Minuten und Steffen Gieseler in neuer pB von 47:46 Min., Andreas Seefeld in 50:47 Min. und Karsten Gerber in 54:17 Minuten. Gratulation!

Tolle Ergebnisse und Bestzeiten in Bremen und Köln

Beim Bremen Halbmarathon lief Jan-Hinrich Fehlis starke 1:38:05 Stunden und pulverisierte damit seine Bestzeit um sechs Minuten. Nicola Uhe in 1:49:28 und Andreas Seefeld in 1:51:22 Stunden waren mit ihren Zeiten sehr zufrieden. Dieter Geyer absolvierte den Marathon in 4:28:44 Stunden.

In Köln liefen Alle den Halbmarathon. Kai Poschmann verbesserte sich auf sehr gute 1:27:12 Stunden. Stefan Winands in 1:47:02 Std., Jürgen Konrad in 2:00:14 Std., Pia Winands in 2:08:00 Std., Mike Voland in 2:10:54 Std., Ute Wolters in 2:12:42 Std., Juliane Pach in 2:14:30 Std. und Birgitt Haubenreisser in 2:15:04 Std. komplettierten die guten Ergebnisse aus Köln

Laufreise zum Lake Michigan und Chicago Marathon 2018

Mit der Pingpank Running Laufgruppe ging es Ende September in Richtung Chicago zum Marathon. Auf dem Plan stand zusätzlich die Freude und der Spaß am täglichen gemeinsamen Lauftraining, dem Kennenlernen der Menschen, die Umrundung des Michigansees (Lake Michigan) und dabei die Bundesstaaten Indiana, Illinois, Wisconsin und Michigan mit ihren wunderschönen State und Nationalparks zu besuchen.

Dass die Umrundung des Michigansees kein leichtes Unterfangen ist, beweisen folgende Zahlen. Der See hat eine Fläche von 58.016 km² (zum Vergleich: die Schweiz hat eine Fläche von 41.287 km²), eine Länge von 494 km und eine Breite von 190km. Das Ufer erstreckt sich über 2633km.

Die Reise begann im kleinen überschaubaren Ort Chesterton, in der Nähe des Indiana Dunes State Parks. Ein gemeinsamer langer Dauerlauf bei wunderschönem Wetter entlang des Camulet Trails und durch den Indiana Dunes Nature Reserve sorgte für den ersten Höhepunkt dieser Reise. Von dort ging es am Nachmittag in den Ort Michigan City zum Premium Outlet.

Der nächste Stopp war in Traverse City östlich der Sleeping Bear Dunes. Dies war auch Ausgangspunkt der wunderschönen Fahrt durch den National Park. Abgerundet wurde das Ganze mit einem Lauf durch den Park und mit dem Erklimmen der Sanddüne.

Die längste Fahrt führte über die Mackinac Brücke nach Green Bay, wo auch unser vierter Lauf im vierten Staat erfolgte. Am nächsten Tag ging es zurück nach Chicago, wo die letzten Vorbereitungen auf den Marathon inkl. Besuch der Messe getroffen wurden.

Die Ergebnisse (in Stunden) des Chicago Marathons 2018 in Zahlen. Dennis Heinrich 3:18:21, Mike Asche 3:27:52, Andreas Plhak 3:33:53, Steffi u. Achim Rose 4:29:44.

Rheinhöhenlauf

Unter Läuferinnen und Läufern heißt es oft, diesen oder jenen Lauf muss man gemacht haben. Gemeint sind dann oft kommerzialisierte Laufevents wie z. B. der Berlin Marathon. Seit vergangenem Wochenende weiß ich einmal mehr, dass es die kleinen, ehrenamtlich und mit Leidenschaft organisierten Laufveranstaltungen sind, an denen ich mit viel größerer Freude teilnehme.

Als gemeinsamer Urlaubseinstieg geplant wurde die Teilnahme am Rheinhöhenlauf nach dem Verletzungspech von Tanja zu einem Wochenendlaufausflug der besonderen Art. Der Rheinhöhenlauf – das sind drei Etappen an drei Tagen, insgesamt 50 Kilometer mit 1.000 Höhenmetern. Die Laufstrecken liegen alle im Grenzgebiet zwischen Westerwald und Siebengebirge (ca. 25 Kilometer südlich von Bonn).

Bereits der Start des ersten Laufs am Freitag stellt eine Besonderheit dar. Die Startnummer wird im Zielbereich in Vettelschoß abgeholt. Von dort geht das Starterfeld zu Fuß zum ca. 2 km entfernt liegenden Bahnhof um mit dem historischen Schienenbus, der Kasbachtalbahn, nach Linz am Rhein runterzufahren. Während der Fahrt wird auf die besonders steilen Streckenabschnitte hingewiesen, was meine Nervosität als norddeutsche Flachlandläuferin ansteigen lässt. Auf dem Marktplatz unten in Linz angekommen, gibt es mit dem Rathaus im Rücken eine tolle Kulisse für ein Foto des Teilnehmerfelds, aber eine Startlinie ist nicht zu sehen. Entspannt werden 10 Sekunden runtergezählt und dann geht es los auf eine der schönsten Strecken, die ich bislang laufen durfte. Es geht 14 km hoch und runter (bald dann nur noch hoch), auf Trampelpfaden und schmalen Waldwegen, über kleine Brücken hinweg, unter Bahnbrücken hindurch, auf die Schienen hinauf und wieder runter und überwiegend durch einen fantastischen Herbstwald. Den Abschluss des Tages bildet ein Fingerfood-Buffet bestehend aus ca. zehn verschiedenen Salat- und Gemüsevariationen und vier verschiedenen Nudelvarianten. Die Veranstalter nennen den Abend „das fängt ja gut an“. Es fing wirklich gut an.

Am Samstag gilt es in Vettelschoß eine ca. 5 km lange Wald- und Wiesenrunde viermal zu absolvieren. Das ständige hoch und runter, die wechselnden Untergründe und Tanja, die die Runde entgegengesetzt spaziert, machen auch diesen längsten Lauf der drei Tage zu einem kurzweiligen Erlebnis.

Den Abschluss bildet am Sonntag der Lauf von Vettelschoß runter nach Linz. Runter klingt einfach, allerdings müssen auf den ersten Kilometern immerhin noch 180 Höhenmeter bewältigt werden, bevor es dann ca. 460 Höhenmeter hinab geht. Dieser Lauf bietet wunderbare Aussichten auf den Westerwald und die Eifel. Wer noch ein paar Reserven in den Beinen hat, kann auf den letzten Kilometern hinab nochmal ein ziemliches Tempo aufnehmen, muss dabei allerdings konzentriert bleiben angesichts der steinigen Forst- und Waldwege. Durch die engen Gassen in Linz geht es ins Ziel auf dem Marktplatz, wo als Medaille ein Lebkuchenherz wartet. Hier erklimme ich als Gesamtdritte dieser Laufveranstaltung die letzten Höhenzentimeter hinauf auf die erste Stufe der Rathaustreppe, die das Podium für die Siegerehrung bildet.

Neben den schönen Strecken, der tollen Organisation und der herzlichen Betreuung ist es besonders die Idee der Laufveranstaltung, die mich begeistert. Sämtliche Erlöse – das sind beachtliche 250.000 EUR in den letzten zwölf Jahren – gehen an den Förderverein des Franziskus Krankenhaus in Linz. Ich bin glücklich, diese Veranstaltung entdeckt zu haben und ich weiß, diesen Lauf muss ich noch einmal machen.

Pingpank Running mit ganz starken Einzel- und Teamergebnissen beim Rübenlauf.

Pingpank Running war mit 31 gemeldeten Startern zum wiederholten Male die größte Laufgruppe beim Hiddestorfer Rübenlauf. Bei durchaus läuferfreundlichen Wetter gab es als Bonus unglaubliche Einzel- und Teamleistungen bei dieser familiären Veranstaltung.

Beim Halbmarathon nutzte Marco Wipperfürth die Gunst der Stunde. Nach Urlaub in den Bergen reichte die Form für ganz starke 1:28:36 Stunden. Ein glänzend aufgelegter Eduard Reimer lief sehr gute 1:37:00 und zusammen mit Andreas Jache (1:38:46), der die Nachwehen seiner Achillessehnenverletzung noch merkt, landete das Team auf dem guten vierten Platz. "Daumen hoch" für Thomas Kumrow, der starke 1:40:38 Stunden lief. Unter dem Motto "Gemeinsam ist man stärker" rannten Jens Körber und Heiko Johannsen-Riekenberg neue Bestzeiten in sagenhaften 1:43:39 Stunden. Thomas Kersten blieb mit 1:44:03 Stunden klar unter seinem angepeilten 5er Schnitt.

Unser stets zuverlässige Teamleiter Dieter Geyer zog Denise Renziehausen zu tollen 1:50:16 Stunden. Einen genialen Sieg zu ihrem Geburtstag verbuchte Nicola Uhe in der W55 in der hervorragenden Zeit von 1:52:16 Stunden. Hartmut Vortmüller folgte mit seiner guten Zeit von 1:54:17 Stunden. Dahinter unterboten Nuray Tatlican (1:58:11) und Stephanie Rose (1:58:25) nicht nur die 2 Stunden Schallmauer, sie liefen auch nah an ihren persönlichen Bestzeiten heran.

Karsten Gerber (2:05:53), Andreas Evers (2:06:39), Katja Eggers (2:11:00), Silke Bartels (2:11:05) und Eric Heß (2:16:48) testeten in Hiddestorf ihr Marathontempo und waren mit den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden. In der Frauenteamwertung schaffte Pingpank Running den genialen Vizeplatz!

Beim 10km Lauf konnte Pingpank Running die Teamwertung der Frauen gewinnen. Ganz stark dabei die Einzelergebnisse der 10km Gesamtsiegerin Svenja Pingpank (38:45 Minuten), Silke Pingpank (48:09 Minuten), die sich nach ihrer 4wöchigen Pause als Pacemakerin Sub 50 zur Verfügung stellte und Alexandra Schulze, die das Team mit ihren 50:10 Minuten komplettierte.

Die Männermannschaft mit M50 Sieger Markus Pingpank (35:46 Minuten), dem bestzeitlaufenden Jan Hinrich Fehlis (44:29 Min) und Detlef Oppermann (Sieger M65 in 44:49 Min.) freute sich über dem zweiten Platz in der Mannschaftswertung. Steffen Gieseler lief starke 48:06 Minuten und Michael Strube schaffte seinen angekündigten 5:10er Schnitt selbstverständlich nicht und blieb mit 49:36 Minuten deutlich unter 50 Minuten. Olivier Bousquet war es, der etwas unter einen 5:10er Schnitt lief und im Ergebnis gute 51:26 Minuten erzielte. Rudolf Kanzok (3. M75) und Henrike Schwerdtfeger verbesserten ihre Saisonbestzeiten um über zwei Minuten auf 60:22 und 60:48 Minuten.

Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern zu diesen absolut tollen Ergebnissen und bedanken uns bei Fotografen, Unterstützern und dem Team vom Lauftreff Hiddestorf!

Starke Endzeiten, persönliche Rekorde und erfolgreiches Debüt beim Berlin Marathon

 

Die Marathonveranstaltung in Berlin verzeichnete einen neuen Weltrekord bei den Männern und einen neuen Streckenrekord bei den Frauen. Von Pingpank Running starteten neun Läuferinnen und Läufer und jubelten am Ende über neue Bestzeiten und die einmalige Stimmung.

Obwohl Christian Jache die angepeilte 3:00h Schallmauer denkbar knapp verfehlte, jubelte er im Ziel über seine starke 3:00:30 Stunden Endzeit. Mit 3:08:33 Stunden knackte Dennis Heinrich trotz einer nicht optimalen Vorbereitung seine persönliche Bestzeit um 5 Minuten und plant nun beim Chicago Marathon einen weiteren Angriff (oder auch nicht ;-) auf seine Bestzeit.

Eine weitere, ganz tolle Leistungsentwicklung machen in diesem Jahr Mike Asche und Anja Sentler Guse. Mike Asche konnte nach Halbmarathonbestzeit in der Eilenriede, 10km Bestzeit in Lehrte eine fast schon sagenhafte Steigerung seiner Marathonbestzeit um über 10 Minuten auf 3:17:01 Stunden verzeichnen. Anja Sentler Guse, die wie Mike eine persönliche Bestzeit in der Eilenreide geschafft hatte, steigerte ihre Marathonbestzeit um sage und schreibe 11 Minuten auf ganz, ganz starke 3:47:57 Stunden. Direkt dahinter kam Joachim Rose, in seinem letzten M55 Jahr, in sehr guten 3:49:58 Stunden ins Ziel. Thomas Kumrow zeigte nach seinem 100 Meiler vor drei Wochen noch gute Form und lief 4:10:29 Stunden.

Carlotta Kleiner konnte nach Erkältungspech im Frühjahr nun ihren Debütmarathon mit tollen 4:13:57 Stunden feiern und Kirsten Kleiner war mit ihren 4:43:07 Stunden und der grandiosen Stimmung sehr zufrieden. Oliver Sauerberg dagegen hatte arg mit Krämpfen zu kämpfen und kam in 6:00:26 Stunden ins Ziel.

Wir ziehen den Hut vor unseren Läuferinnen und Läufern. Ihr seid einfache Spitze!

Nachtlauf von Hannover mit tollen Überraschungen

 

Unsere drei Läufer von Pingpank Running überraschten mit ganz herausragenden Zeiten auf der kurvenreichen Strecke durch die Innenstadt von Hannover. Jan Hinrich Fehlis lief eine neue Bestzeit über 5000m in ganz starken 20:48 Minuten. Knapp dahinter unser ehemaliges Mitglied Wolgang Wilke in 21:36 Minuten. Über 10km überzeugte Andreas Plhak als Sechster der M50 in starken 41:11 Minuten. Einzigartig und Unangefochten war zum wiederholten Male der Sieg von Detlef Oppermann in der M65 in starken 44:57 Minuten.

Wir gratulieren zu diesen genialen Ergebnissen.

Krasse Ergebnisse mit vielen Bestzeiten beim Eilenriederennen

 

Pünktlich zu Beginn der Herbst- (Spätsommer) saison fielen die Temperaturen um 10 Grad und entsprechend freuten sich die Starter beim Eilenriederennen in Hannover. Über die Halbmarathondistanz überzeugte ein glänzend aufgelegter Christian Jache als Sieger der M30 mit starken 1:19:04 Std.. Seine acht Jahre alte persönliche Bestzeit unterbot Mike Asche über 21,1km mit ganz, ganz starken 1:31:34 Std.. Mit unglaublichen 1:45:56 Stunden und einer Verbesserung ihrer persönlichen Bestzeit um über vier Minuten freute sich Anja Sentler Guse über ihre 1:45:56 Stunden und den Sieg in der W40. Einen phänomenalen Leistungssprung machte Carlotta Kleiner auf 1:47:19 Stunden. Damit verbesserte Carlotta ihre Bestzeit um sage und schreibe 14 Minuten! Thomas Kumrow lief nach seinem 100 Meiler lockere 1:56:22 und Karsten Gerber blieb erstmals unter 2 Stunden mit genialen 1:59:16Std.

 

Über die 10km überzeugten unsere Jungsenioren. Detlef Oppermann gewann die M65 in sehr guten 44:25 Minuten, Norbert Fettback wurde M65 Vizemeister in 49:25 Minuten. Wilfried Oberheide lief gute 49:34 Minuten vor Andreas Seefeld, der 50:13 Minuten benötigte. Eine ganz starke Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um drei Minuten erzielte Jan Hinrich Fehlis mit 45:04 Minuten.

 

Als Trainer kommt man aus dem Staunen nicht raus! Gratulation und beide Daumen hoch für diese genialen Topleistungen!!

Garbsener Citylauf mit guten Ergebnissen

 

Die Ergebnisse unseres Pingpank Running Teams um Jens Körber, Jutta Kindler und Hartmut Vortmüller über die 11,6km waren sehr gut. Jens wurde Fünfter der M40 in 57:44 Min., Hartmut wurde Vierter der M60 in 1:00:07 Std. und Jutta gewann die W55 in 1:05:17 Stunden.

 

Wir gratulieren!

Der wahrscheinlich längste Dauerlauf

 

Wie sehr sich die Bezeichnung „Dauerlauf“ strapazieren lässt, hat Thomas Kumrow am 11. und 12. August durch seine erfolgreiche Teilnahme am Berliner Mauerweglauf demonstriert. Seit 2011 erinnert der Mauerweglauf an die Opfer der früheren Grenze, die Deutschland zwischen 1961 und 1989 teilte.

Gelaufen wird dabei auf dem ehemaligen Grenzstreifen, das sind etwas mehr als 161 Kilometer rund um das westliche Berlin. Im letzten Jahr musste Thomas noch den schmerzenden und von Blasen verzierten Füßen kurz vor Erreichen des Ziels Tribut zollen. In diesem Jahr hatte er nicht nur Wechsel-Laufschuhe parat, sondern war auch mental und körperlich so gut vorbereitet, dass er nach etwas mehr als 26 Stunden (exakt: 26:31:28) für viele Unvorstellbares und sein großes Ziel erreicht hatte.

 

Wir gratulieren und ziehen den Hut vor so einer starken Leistung!

Fischköppe können auch laufen

Gemeinsam trainiert wird donnerstags in Hannover. Aber für die Teilnahme an Laufveranstaltungen fahren die zwei Fischköppe bei pingpank running, Nico und Maike, unabhängig voneinander gerne in ihre Heimat. Beide stammen aus dem Kreis Cuxhaven, der mit dem „Laufsammler“ ein ähnliches Laufangebot bietet wie der „Laufpass“ in Hannover. Erst Samstag trafen sich beide zufällig beim 37. Bokeler Straßenlauf, bei dem Nico erst im 5 km-Lauf Gesamtdritter wurde, bevor er anschließend im 10 km-Lauf den Pacemaker für seinen Bruder gab. Maike begnügte sich mit dem 10 km-Lauf, konnte aber dem Tempo von Nico nicht ganz folgen (der Windschatten von Nico reichte nicht für zwei). Sie lief als Gesamtvierte der Frauen über die Ziellinie. Weitere Gemeinsamkeit der beiden: die Pokale, die auf dem Lande für die Erstplatzierten noch vergeben werden, „vergessen“ beide gerne im elterlichen Haus.

Etape Bornholm - Europas bester Etappenlauf

 

Einen Marathon in fünf Tagen zu laufen klingt einfach. Doch wenn die 42,195 km auf der dänischen Insel Bornholm absolviert werden müssen, kann so eine Marathondistanz verteilt auf fünf Etappen äußerst anstrengend werden.

Vom 23. bis zum 27. Juli fand die 25. Etape Bornholm statt, an der zehn Pingpank-Running Läuferinnen und Läufer gemeinsam mit 1.800 weiteren Laufbegeisterten erfolgreich teilgenommen haben.

Der erste Lauf startet am Montagabend um 18:00 Uhr (Startzeit aller Läufe) im Fischerörtchen Hasle an der Westküste Bornholms. Bei herrlichstem Sommerurlaubswetter geht es auf einer abwechslungsreichen 10 km Strecke über Asphalt, Dünen- und Waldwege durch Wälder und entlang der Küste mit schönem Meerblick. Gestartet wird jeder Lauf in sechs Tempoblöcken, die im Abstand von 30 Sekunden und begleitet vom Klatschen der nachfolgenden Starterinnen und Starter auf die Strecke geschickt werden.

Dies erweist sich besonders beim zweiten Lauf als gute Organisationsform. Denn am Dienstag führt uns die Etape Bornholm nach Dueodde, an den laut Reiseführer schönsten Sandstrand Dänemarks mit weitläufigem Dünengebiet. Hier ist der Sand so fein, dass er früher zum Befüllen der berühmten Bornholmer Sanduhren verwendet wurde und noch heute unter den Füßen quietscht. Der Startbogen steht mitten auf dem Strand, so dass sich mancher Laufschuh auf dem Weg zur Startlinie schon mit dem feinen Sand füllt. Bereits kurz nach Startschuss entscheidet sich die Läuferschar, aufgereiht wie eine bunte Perlenkette, an der nur wenige Zentimeter breiten Wasserkante zu laufen. Dies sieht toll aus, macht aber jedes Überholen zu einem kräftezehrenden Akt.

Auf Bornholm dürfen die Dünen durchwandert werden, was für einen Strandbesuch sicherlich reizvoll ist. Für das Läuferfeld ist es aber eher schmerzvoll, führen doch die letzten zwei Kilometer des 6,8 km langen Strandlaufes kreuz und quer, sowie hoch und runter durch die Dünenlandschaft.

Dass Bornholm noch viel mehr als Strand und Meerblick zu bieten hat, beweisen die Etappen drei und vier. Die dritte Etappe führt uns in das in der Inselmitte gelegene Waldgebiet Almindingen, das mit ca. 3.800 ha eines der größten Dänemarks ist und in dem frei laufende Wisente beobachtet werden können. Auf dieser 7,8 km langen, hügeligen Waldetappe sind 110 Meter Höhenunterschied zu bewältigen. Den herrlichen Weitblick über die Insel, der sich am höchsten Punkt der Etappe bietet, können nur die genießen, die nicht auf einen guten Platz in der Gesamtwertung schielen.

Die vierte Etappe wird als Traillauf beschrieben. Sie ist die Königsetappe. Dieser äußerst anspruchsvolle 8,5 km lange Lauf ist in vielerlei Hinsicht atemberaubend. Er geht durch Heideflächen und das Felsengebiet Hammeren im Norden der Insel hoch hinauf und vorbei an der Burgruine Hammerhus. Gestartet wird im Hafenbecken, von dem es zunächst einmal cirka 2 km bergan geht. Nach Durchqueren eines Waldgebiets sowie eines ehemaligen Granit-Steinbruchs mit dem Hammersee geht es auf schmalen Wanderwegen durch offene Flächen, wo die Waldluft in der Hitze steht. Nach dieser atemberaubenden Landschaft folgt der wahrhaftig atemraubende Zielleinlauf hinauf zum Leuchtturm, der sich ganz typisch für Schifffahrtszeichen am höchsten Punkt der Nordspitze befindet. Auf den letzten 500 Metern müssen 18% Steigung bewältigt werden. Gesäumt wird der Anstieg von Hunderten von Zuschauern, die eine Atmosphäre wie bei einer Bergetappe der Tour de France erzeugen. Zu Recht wird dieser vierte Lauf Königsetappe genannt.

Den Abschluss am Freitag bildet ein 10 km-Lauf in Rønne, der an der Westküste gelegenen größten Stadt der Insel. Die Strecke verläuft durch das historische Zentrum, vorbei an Fähr- und Yachthafen und führt durch ein Waldgebiet zum Zieleinlauf im Stadion. Die immer noch prächtigen Sommerurlaubstemperaturen, Gegenwind im Hafen sowie die bereits in den Beinen steckenden Laufkilometer gestalten auch diesen Lauf zu einer Herausforderung.

Die Veranstalter der Etape Bornholm bewerben den Lauf mit den Worten "You will get the best of Bornholm." Wir sind sicher, dass uns das wirklich gelungen ist.

 

Teamwertung: 10. Platz von 23 Teams

Einzelwertung: Andreas Phlak - 3:24:08h (224. Platz Männer - 24. Platz M50), Joachim Rose - 3:29:06h (269. Platz Männer - 18. Platz M55), Maike Kaschorek - 3:29:48h (50. Platz Frauen - 1. Platz W50), Denise Renziehausen - 3:54:57h (152. Platz Frauen - 21. Platz W45), Stephanie Rose - 3:59:31h (179. Platz Frauen - 19. Platz W50), Manuela Rückriem - 4:16:06h (273. Platz Frauen - 14. Platz W55), Mike Voland - 4:27:17h (713. Platz Männer - 87. Platz M50), Tanja Niehoff - 4:29:48h (370. Platz Frauen - 51. Platz W45), Juliane Pach - 4:47:08h (451. Platz Frauen), Rasmus Renziehausen - 6:29:01h (883. Platz Männer -113. Platz M50)

Eilenriede, 30°, das Haar verschwitzt

 

Beim Eilenriede-Straßenlauf über 10 km ist Verlass auf folgende drei Dinge:

1. Der Lauf findet an einem Freitagabend statt. (Das ist der Abend, an dem zum Ende einer Arbeitswoche oft Sofa und Fernbedienung rufen.)

2. Die Sonne brennt. (Es gibt ein paar Volksläufe in Hannover, die verlässlich bei bestem Sommerwetter zu bewältigen sind. Neben dem Döhrener Abendlauf gehört auch der Eilenriede-Straßenlauf dazu.)

3. Im Anschluss gibt es bei Bratwurst und Bier eine sehr lange Siegerehrung. (Auf Grund der Bezirksmeisterschaften, die im Rahmen dieses Rennens ausgetragen werden, werden in allen vertretenen Altersklassen die Plätze 1 bis 3 geehrt. Berücksichtigung finden dabei nur die Läuferinnen und Läufer mit Startpass.)

Das alles hat 14 Pingpank Running Läuferinnen und Läufer nicht davon abgehalten, an dem Lauf durch die Eilenriede teilzunehmen und dabei in bemerkenswerten 11 Altersklassen vertreten zu sein. Unbedingt erwähnenswert sind die tollen Platzierungen in den folgenden Altersklassen:

M65 - 1. Platz - Detlef Oppermann (Zeit: 45:35) W55 - 2. Platz - Jutta Kindler (Zeit: 55:50) W30 - 3. Platz - Svenja Kirbis in (Zeit: 48:28)

Auch wenn das Laufen bei so warmen Temperaturen nicht immer leicht ist – das kühle Alkoholfreie danach schmeckt in netter Runde garantiert besonders gut!

Geniale Ergebnisse beim Leine Laatzen Lauf und in Gehrden

 

Viele Siege und starke Leistungen verbuchten die Läuferinnen und Läufer von Pingpank Running an diesem Wochenende. Insbesondere beim Leine Laatzen Lauf hinterließ das Pingpank Running Team einen besonders starken Eindruck.

Inka Lange gewann den Gesamtlauf der Frauen über 6,5km in unfassbaren 26:26 Minuten. Marion Ziechner kam als Zweite der W50 auf starke 32:10 Minuten und Birgitt Meyer als Zweite der W55 zusammen mit Imke Selle auf sehr gute 34:25 Minuten. Eric Hess schlug sich trotz der Nachwehen eines anstrengenden Gesundheitstages @ Pingpank-Running.de mit 37:11 Minuten achtbar. Über 10km verbuchte Detlef Oppermann als Sieger der M65 Klasse phänomenale 43:46 Minuten!! Mike Asche produziert neue Bestzeiten am laufenden Band und lief als Zweiter der M40 auf starke 41:13 Minuten. Hilfreich zur Seite stand ihm dabei Dennis Heinrich, der als Dritter der M35 auch 41:13 Minuten erzielte und als Pacemaker einen genialen Dienst leistet. Für Thomas Kumrow blieben die Uhren bei sehr guten 45:56 Minuten stehen und bei Jan Fehlis bei durchaus respektablen 48:10 Minuten. So kann es weitergehen.

Am Sonntag liefen beim hügeligen Burgberglauf in Gehrden Detlef Oppermann als Sieger der M65 auf 48:35 Minuten und Hartmut Vortmüller als Zweiter der M60 auf beeindruckende 52:30 Minuten. Beim Breslauer Halbmarathon bei Nacht freute sich Heico Bornemeier nach seiner langen Winterpause nicht nur über den tollen Erlebnislauf, sondern auch über die gute Zeit von 2:10:21 Stunden.

Macht weiter so!

Foto mit freundlicher Unterstützung von Norbert Fettback

Bei den Brüdern Grimm

Wer Gefallen an Etappenläufen findet und sich zugleich noch auf die Spuren von Jacob und Wilhelm Grimm begeben möchte, dem sei der Brüder-Grimm-Lauf in Hessen empfohlen.

Bei dieser überwiegend ehrenamtlich organisierten Laufveranstaltung gilt es, fünf Etappen in drei Tagen zu bewältigen. Der Etappenlauf startet in Hanau, der Geburtsstadt der Brüder Grimm, führt über Niederrodenbach, Neuenhaßlau, Gelnhausen und Wächtersbach nach Steinau an der Straße, wo die Brüder Grimm ihre Jugend verbrachten. Insgesamt sind 81,3 km mit einer Gesamthöhendifferenz von 983 m zu bewältigen.

Gemeinsam mit Silke Kulick, einer ehemaligen Pingpank-Running Läuferin, habe ich mich an dieses (für mich) läuferische Abenteuer gewagt. Los ging es am Freitag um 17:30 Uhr auf dem Hanauer Marktplatz mit der Rotkäppchen-Etappe (15,5 km, 49 m Höhendifferenz), eine flache und mit vielen Waldpassagen versehene Strecke, die trotz noch frischer Beine bei 29 Grad bereits recht anstrengend war. Unser Gepäck wurde zwischenzeitlich nach Niederrodenbach in die Turnhalle transportiert. Dort wurde nicht nur geduscht, sondern auch genächtigt. Zu meiner Überraschung waren es nicht diverse Schnarchgeräusche und knarzende Luftmatratzen, die mir den Schlaf erschwerten, sondern von Toilettengängen vibrierender Hallenboden und Notausgangsbeleuchtungen.

Der Sonnabend startete um 9:30 Uhr mit der Dornröschen-Etappe (14 km, 195 m Höhendifferenz) und führte auf Wald- und Wirtschaftswegen über den „Käfernberg“ nach Neuenhaßlau. Nach dem Lauf gab es Nudelsuppe, Käsebrötchen und Kuchenbüfett, bevor die Isomatte in der Turnhalle ausgerollt wurde für ein Regenerationsschläfchen.

Um 17:00 Uhr startete der dritte Lauf, die Schneewittchen-Etappe (17 km, 173 m Höhendifferenz bei mittlerweile über 30 Grad im Schatten). Während des Laufe gab es wunderschöne Blicke über Hügelketten und (aufgrund eines Gewitters) in Nebelschwaden eingehüllte Täler. Am Abend wartete nicht nur eine weitere Übernachtung in einer Turnhalle, sondern auch ein erstklassiges Nudelbüfett, Musik und Tombola in der Stadthalle in Gelnhausen. Den Höhepunkt bildete der Moment, als das Büfett eröffnet wurde und ca. 400 hungrige Läuferinnen und Läufer nahezu zeitgleich von den Stühlen aufsprangen und sich auf das Büfett stürzten.

„Dramaturgisch geschickt“ standen am Sonntag die zwei anstrengendsten Etappen für meine bereits reichlich müden Beine an. Um 9:00 Uhr fiel der Startschuss für die Frau Holle-Etappe (16,8 km, 357 m Höhendifferenz). Über 11 km zog sich die Steigung durch den Wald rauf bis zu den „Vier Fichten“. Oben angekommen gab es, akustisch eingerahmt von Kuhglockengebimmel, erstmalig Cola zu trinken. Noch nie habe ich derlei Anstrengungen in Kauf genommen, um eine Cola zu trinken. Und noch nie bin ich ca. vier Kilometer am Stück relativ steil bergab gelaufen. Dem Kilometerschnitt war es zuträglich, meinen Oberschenkeln eher nicht. Im Ziel in Wächtersbach gönnte ich mir nicht nur eine Dusche sondern harrte auch mehr als eine Stunde hinter einer der 15 Massagebänke aus, um die Beine durchkneten zu lassen. Per Busshuttle ging es weiter nach Bad Orb, von wo die letzte Etappe starten sollte und wo zuvor erneut Nudelsuppe und Kuchenbüfett bereitstanden. Wer sich wundert, dem sei gesagt: nach dem Salzverlust durch das viele Schwitzen stellt eine warme Nudelsuppe auch bei sommerlichen Temperaturen ein kulinarisches Highlight dar.

Die Pause zwischen den Läufen fiel kurz aus, denn um 15:30 Uhr ging es bereits weiter auf die Hänsel und Gretel-Etappe (18 km, 209 m Höhendifferenz). Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad bot die letzte Etappe den bisher steilsten Anstieg und das stärkste Gefälle, alles auf den ersten drei Kilometern. Danach folgten lang gezogene Asphaltstrecken ohne Schatten. Nicht nur ich war platt und nutzte jede Wasserwanne für eine Schwammdusche. Gesäumt von zahlreichen Zuschauern führte der Zieleinlauf im malerischen Steinau an der Straße auf den Rathausplatz mit dem Froschkönig-Brunnen und dem Rapunzel-Schloss.

Erleichtert, die fünf Etappen bewältigt zu haben, erschöpft und glücklich nahm ich mein Finisher-Shirt in Empfang, von dem die Veranstalter behaupten, es sei noch ein „echtes“ Finisher-Shirt, da es nur erhält, wer alle fünf Etappen gelaufen ist.

Von dieser Laufveranstaltung kehre ich trotz müder Beine sehr erholt zurück. Eine schöne Landschaft, eine Vielzahl an engagierten, gut gelaunten Ehrenamtlichen, neue Laufbekanntschaften sowie die Erfahrung, dass fünf Wettkämpfe in drei Tagen machbar sind, haben aus einem Wochenende eine erholsame Auszeit vom (Lauf-)Alltag gestaltet.

Grandiose Stimmung beim größten Laufspektakel in Niedersachsen

 

 

Aufgrund der sehr warmen Witterung war der diesjährige Marathon in Hannover ein sehr zuschauerfreundliches Laufspektakel. Dankbar für die einmalige Stimmung waren die vielen Läuferinnen und Läufer, die unter diesen Bedingungen ihr Bestes gaben.

 

Wer vernünftig war, legte sein anvisiertes, lang vorbereitetes und persönlich gestecktes Ziel schon im Vorfeld ad acta, gesund ankommen stand an diesem wunderschönen und sonnigen Marathontag im Vordergrund.

 

 

Das Pingpank-Running Team zieht den Hut vor allen Läuferinnen und Läufer, die den inneren Schweinehund besiegt haben und gratuliert allen Finishern. Wir gratulieren auch den Läuferinnen und Läufer, die aus gesundheitlichen Gründen den Lauf nicht beendet haben oder deshalb nicht an den Start gegangen sind. Eure Gesundheit bleibt das höchste Gut!

 

 

Alle Ergebnisse findet ihr hier...

 

Frühling auf Mallorca mit Topergebnissen beim Palma Halbmarathon und 10km Lauf

 

Viele Deutsche Reiseanbieter haben den Lauf auf Palma de Mallorca für sich entdeckt. Kein Wunder, denn die superschnelle Strecke entlang der wunderschönen Paseo Maritimo vor der Kathedrale von Palma, hat einiges zu bieten. Pünktlich um 11h00 fiel der Startschuss und es machten sich weit über 1000 Läuferinnen und Läufer auf die 10km und 21,1km Strecke.

 

Neben den tollen Ergebnissen der 19 Läuferinnen und Läufer von Pingpank Running gab es sehr nette Treffen mit dem ehemaligen Europameister über 10.000m Jan Fitschen, mit dem schnellsten Landwirt des hohen Nordens Heinrich Drees und seiner superschnellen Tochter Ann Sophie Drees, die Dritte über 10km in 38:20 Minuten wurde, mit Björn Grass von Björn Grass Laufreisen und mit Dirk Lischitzki, zuständig für alle weltweiten Robinson Club Events.

 

Starke Ergebnisse von unseren Pingpank Running Läuferinnen und Läufer gab es über Halbmarathon: Achim Rose (1:42:19h), Thomas Kumrow (1:45:05h), Nicola Uhe (1:56:18h), Stephanie Rose (2:00:36h), Maria Luise Kluge (2:03:36h), Katja Eggers (2:08:04h), Silke Bartels (2:08:28h), Ines Severloh (2:12:46h), Tanja Niehoff (2:14:36h), Kathrin und Axel Oppenborn (2:28:13h).

 

Über 10km liefen Kathrin Hoffmann (41:12 Min.) eine persönliche Bestzeit, wie auch Tanja Schoenbeck (44:56 Min.), Heidi Witte Gaedecke (54:58 Min.) und Tinna Pedersen (56:57 Min.). Marcel Augenstein lief 42:00 Min., Maike Kaschorek 48:06 Min., Reiner Kramer 52:26 Min. und Markus Pingpank 36:07 Minuten.

 

Dem November Nieselwetter entflohen ...

Warum immer nur zuhause laufen? Zumal wenn es zuhause kalt und regnerisch wird. Das haben sich Kirsten Kleiner und Heike Lütjering wohl auch gedacht. Beide haben ihre Koffer gepackt und sind für zehn Tage ab nach Israel.

 

Ihren ersten Trainingslauf absolvierten die beiden am Mittelmeer, entlang der Strandpromenade von Tel Aviv. Von der fantastischen Kulisse einmal ganz abgesehen, war das bei Temperaturen auch im November von deutlich über 20 Grad bereits am frühen Morgen, nicht die schlechteste Alternative. Den zweiten Trainingslauf liefen die beiden dann ganz im Süden von Israel. Direkt vor dem Hotel ging es los, wieder entlang der Küste, aber diesmal der des Roten Meeres. Stoppen konnte die beiden nur die ägyptische Staatsgrenze. Da der Trainingslauf für die Einreiseformalitäten keine Zeit ließ, mussten sie dort umkehren.

 

Zwei Tage später, pünktlich zum Sonnenaufgang, starteten beide Läuferinnen beim Desert Marathon durch die Negev-Wüste. Kirsten Kleiner lief ihren Halbmarathon in 2:09 Stunden und konnte damit ihre Wüstenbestzeit aus dem Vorjahr deutlich unterbieten. Heike Lütjering startete auf der 10-km-Distanz und bewältigte diese in 1:01 Stunden.

 

Anschließend ging es zur Erholung noch weiter zum Toten Meer. Dort stand die Rekompensation dann im Vordergrund. Und bevor wieder Zeit für einen weiteren Trainingslauf war, mussten beide ihre Koffer packen und zurück in die kalte Heimat fliegen. Allerdings mit vielen schönen Erinnerungen und viel Sonne im Gemüt.

Matsch, matschiger, Marienburg

„Es gibt auch Streckenabschnitte ohne Matsch“ verkündete die Stimme aus dem Mikrofon vor dem Start zum 5. Schloss Marienburg Marathon.

Und tatsächlich – die erste große Wasserlache wurde mit Schippe von der Freiwilligen Feuerwehr bekämpft, so dass wir trockenen Fußes Richtung Waldkante laufen konnten. Auch danach hatten die Organisatoren keine Mühen gescheut. Auf dem schmalen Waldpfad, der entlang des Marienbergs führt, war jede noch so kleine Baumwurzel neongelb markiert. Aber gegen die durch viel Regen in den letzten Wochen aufgeweichten Wald- und Feldwege konnten auch die besten Organisatoren nichts ausrichten. Und so schlitterte und rutschte die Läuferkolonne Richtung Aufstieg zur Marienburg. Glücklich war, wer aufrecht blieb und nur dreckige Schuhe bekam.

Im Hof der Marienburg mit der besten aller Verpflegungsstationen waren Strapazen und nasse Füße kurz vergessen, bevor es erneut über aufgeweichte, modderige Waldwege ging. Das war selbst für den farbigsten Laufschuh zu viel.

Auch der zweite Streckenabschnitt mit etwas sanfteren Anstiegen wollte in Sachen Bodenbeschaffenheit dem ersten Abschnitt in Nichts nachstehen. Dieser Teil präsentierte uns lehmige Waldwege und berittene Sanitäterinnen, die es so wohl nur bei diesem Lauf zu sehen gibt.

Im Ziel warteten die für diese Veranstaltung typischen Lebkuchen und unerschrockene Helfer, die schlammverschmierte Waden vom Laufchip befreiten. Nach Bewältigung des in vielerlei Hinsicht besonderen Halbmarathons müssen acht pingpanks dringend ihre Schuhe schrubben: Carsten Gerber, Steffi + Achim Rose, Susanne Reinert, Dieter Geyer, Marco Wipperfürth, Tanja Niehoff und Maike!

Pingpank-Running beim Frankfurt Marathon

 

Eduard Reimer verpasste nur knapp seine persönliche Bestzeit beim Frankfurt Marathon und lief gute 3:36:57 Stunden. In guter Form präsentierte sich auch Carsten Fleisch. Er blieb deutlich unter 4 Stunden und lief 3:49:29 Stunden. Dieter Geyer lief in seiner Staffel (4:03:59 Stunden) den schnellsten 10km Abschnitt.

 

Wir gratulieren zu euren Ergebnissen!

Inka Lange und Nico Prill überzeugen in Oldenburg/ Starke Leistungen in Ricklingen

 

Eine herausragende Steigerung ihrer persönlichen Bestzeit um satte 11 Minuten verbuchte Inka Lange beim Oldenburg Halbmarathon. Mit 1:35:14 Stunden landete Inka zudem auf den zweiten Platz der W30 Frauen. Nico Prill verbesserte seine 10km Bestzeit auf starke 36:18 Minuten und wurde damit Zwieter der M40 Altersklasse.

Beim Ricklinger Volkslauf liefen Sonja Krupezki in 45:55 Minuten und Wilfried Oberheide in 47:11 Minuten auf den jeweiligen dritten Platz ihrer Altersklassen. Dennis Heinrich begleitete Sonja und lief 45:56 Minuten. Roderich Baehr in 55:09 Minuten, Eric Hess in 57:08 Minuten und Jens Kuhlmann in 59:20 Minuten komplettierten das Pingpank-Running Team.

Unsere Berlin Marathon Stars liefen neue Hausrekorde und glänzten mit famosen Ergebnissen am heutigen Sonntag.

 

Jan Rutsch pulverisierte seine Marathonbestzeit um dreizehn Minuten auf unglaubliche 2:34:07 Stunden. Knapp dahinter der zweifache Deutsche Meister Christian Wiese, der mit 2:36:24 Stunden einen neuen persönlichen Rekord aufstellte. Steffen Lang komplettierte das Trio der Sub Drei Läufer mit genialen 2:36:49 Stunden.

Knapp über drei Stunden und mit neuem Hausrekord lief Dennis Heinrich starke 3:14:38 Stunden. Dahinter setzte sich Mike Asche mit 3:42:25 Stunden knapp vor dem jungverheirateten Achim Rose mit 3:43:26 Stunden. Wolfgang Wilke war mit seiner 3:47:01 nach längerer Verletzungspause sehr zufrieden und finishte nur fünf Sekunden vor dem unverwüstlichen Thomas Kumrow mit 3:47:06 Stunden. Andrè Simon lief einen entspannten sightseeing Marathonlauf in guten 4:17:54 Stunden. Marc Herrmann in 4:55:15 Stunden und Oliver Sauerberg in 5:43:54 Stunden komplettierten die tollen Erfolge von Pingpank-Running. Thomas Kersten lief gute 1:42:55 Stunden über 21,1km in Zeven.

 

Wir gratulieren und sind sehr stolz auf eure Leistungen!

Läuferinnen und Läufer knacken ihre Bestzeiten beim 20sten Hiddestorfer Rübenlauf und Sport Scheck Nachtlauf

 

Inka Lange (40:40 Minuten), Mike Asche (42:26 Minuten) und Wolfgang Wilke (43:19 Minuten) feierten beim Sport Scheck Nachtlauf neue Bestzeiten über 10km. Dazu kamen noch der Sieg mit neuer Bestzeit über 5km von Jan Rutsch (15:35 Minuten) und die guten Ergebnisse von Thomas Kumrow (48:22 Minuten), Holger Bleich (49:30 Minuten) und Andreas Jache über 5km (18:45 Min.), sowie die starken 37:19 Minuten von Dennis Heinrich beim 9,5km Hildesheimer Firmenlauf, da wussten Alle, es wird ein supergutes Bestzeitwochenende.

 

Und so wurde es! Unglaubliche Glanzleistungen zeigten Pingpank.de Läuferinnen und Läufer beim Rübenlauf. Neue Bestzeiten über die Halbmarathondistanz liefen und feierten Karsten Gerber (2:06:32 Std.) Eric Hess (2:02:24 Std.), Silke Bartels (2:02:00 Std.), Jutta Kindler (1:56:30 Std.), Marion Ziechner (1:55:33 Std.), Manuela Rückriem (1:49:07 Std.), Jens Körber (1:45:15 Std.), Dirk Busche (1:32:19 Std.), sowie über 10km Jens Kuhlmann (61:36 Min.), Jens Niemann (57:45 Min.), Imke Selle (53:25 Min.), Stephanie Rose (50:46 Min.).

 

In der Mannschaftswertung schafften die Pingpank.de Läuferinnen und Läufer zwei Mal den zweiten Platz über 21,1km (Silke Pingpank in 1:43:19 Std., Manuela Rückriem und Marion Ziechner) sowie die Männer mit (Markus Pingpank in 1:21:49 Std., Dirk Busche und Thomas Kumrow in 1:44:00 Std.). Dazu noch ein weiterer zweiter Teamplatz bei den Frauen über 10km (Stefanie Rose, Birgitt Meyer in 53:24 Min. und Imke Selle) und einen dritten Platz bei den Männern über 10km (Christian Jache in 35:56 Min., Marco Wipperfürth in 40:55 Min. und Andreas Jache in 41:10 Min.)

 

Weitere sehr gute Ergebnisse über 10km zeigten Wolfgang Wilke in 43:31 Minuten, Adnan Ahmetagic in 49:51 Minuten und Henrike Schwerdtfeger in 62:16 Min. , sowie über Halbmarathon Volker Schulz in 1:39:39 Std., Joachim Rose in 1:44:06 Std., Mike Asche in 1:44:29 Std., Wilfried Oberheide in 1:46:20 Std., Heiko Johanssen Rieckenberg in 1:47:10 Std., Hartmut Vortmüller in 1:52:17 Std., Kirsten Kleiner in 1:57:20 Std. und Dr. Ulrich Scharf (M70) der in 2:08:10 Std. als Einziger den Einzelsieg für Pingpank-Running holte.

 

Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern zu diesen herausragenden Ergebnissen, wir sind echt stolz auf eure Leistungen! Bedanken möchten wir uns bei unseren treuen Fans und Fotografen Michael Strube, Andreas Evers, Maike Kaschorek, Dieter Geyer, Vanessa Federmann, Uli Rückriem, Ulf Kleiner, Svenja und Maximilian Pingpank. Es war wie immer, sehr schön mit Euch!

EINS UND EINS, DAS MACHT ZWEI

 

so sang Hildegard Knef in den 60er Jahren über die Liebe. Gleiches dachte sich Joachim Rose und machte seiner Steffi (Hansen) anlässlich des Big SUR Marathons, einen Heiratsantrag im Grand Canyon. Die Hochzeit folgte am sonnigen 25. August und bereits ein Tag später starteten beide in die Flitterwochen zum Wanderurlaub nach Südtirol. Neben schönen Wanderungen mit zwei 3000er Gipfeln und Umrundung des höchstgelegenen Seenplateau Südtirols, genossen beide ihre Zweisamkeit bei viel Sonnenschein.

 

Wir gratulieren ganz herzlich!

Die etwas andere Laufstrecke (11) Sand mit Pudding

 

Zwei langjährige Gruppenleiter von pingpank.de geben sich das Jawort im Alten Leuchtturm auf Wangerooge...weiter

Aktiv und erfolgreich - starke Ergebnisse vom Wochenende

 

Was für ein aktives und erfolgreiches Wochenende! Am Donnerstag zum Auftakt der B2 Run, am Freitag der Lehrter Citylauf, am Samstag Basche läuft + Volkslauf Linden Limmer und am Sonntag der Steinhuder Meer Lauf in Poggenhagen.

 

Beim Lehrter Citylauf überzeugten Andreas Jache in 40:42 Minuten und Eric Hess in 54:19 Minuten.Am Samstag beim Volkslauf in Linden-Limmer verzeichnete Pingpank-Running siegreiche Altersklassen. Über 6,8km gewann Imke Selle die W45 in 35:39 Minuten. Silke Bartels wurde 2. in der W50 in guten 37:32 Minuten und Eric Hess probte seinen dritten Start (+B2 Run) und lief starke 38:23 Minuten. Über 10km dann der Doppelsieg in der M50 und M60! Dirk Busche (M50) lieferte dabei starke 43:44 Minuten und Andreas Seefeld (M60) starke 52:26 Minuten. Teamwork, denn dazu kam noch Platz 2 in der W55 durch Birgitt Meyer in 52:27 Minuten und Platz 3 in der W50 durch Marion Ziechner in 52:27 Minuten. Jens Niemann und Jens Kuhlmann aus der Pingpank-Running Kirchenlaufgruppe glänzten mit 58:13 Minuten und 62:51 Minuten respektive. Hartmut Vortmüller überzeugte in Barsinghausen als 2ter der M60 über 5,3km in 26:26 Minuten.

 

Zum Abschluss des grandiosen Wochenendes noch die tollen Ergebnisse aus Poggenhagen. Über 21,1km liefen Mike Asche und Carsten Kuhl sehr überzeugende 1:40:41 und 1:40:49 Stunden. Die 10km liefen Jutta Kindler (2. W55 in 53:36 Minuten) und Birgitt Meyer (3. W55 in 55:11 Minuten). Last but not least überzeugte Steffen Lang in Bad Liebenzell über 10km in ganz famosen 33:33 Minuten!

 

Respekt was ihr aktuell für tolle Ergebnissen zaubert!

HM in Aalborg - et anstrengende Løb

Wir hätten hellhörig werden sollen, als Tinna mit charmanten dänischen Akzent die Strecke mit "und dann geht es ein bisschen hoch, glaube ich" beschrieb. Das "bisschen hoch" entpuppte sich als "Bakkespurt" (Bergwertung), die beim "Aalborg Halv Marathon" tatsächlich in der Ergebnisliste gesondert ausgewiesen wird. Die Teilnahme am HM im Aalborg war sportlicher Höhepunkt unseres Besuchs bei Tinna in ihrer Heimat im Norden Dänemarks. Zu fünft (Tinna, Heidi, Tanja, Denise, Maike) standen wir bei strahlendem Sonnenschein vorfreudig (und ahnungslos angesichts der bevorstehenden Anstrengung) zwischen gut gelaunten und entspannten dänischen Läuferinnen und Läufern. Mit Autotunneldurch- und Brückenüberquerung, Bergwertung und Fjordwinden verlangte uns die Strecke einiges ab. Entschädigt wurden wir mit herrlichen Fjordblicken entlang der Strecke. Im Ziel freuten wir uns über Carlsberg Bier und auf einen entspannten Nachmittag mit Tinna am Fjordstrand.

Big Sur ist definitiv eine Reise wert…

 

…und so machte sich eine kleine Pingpank-Running Gruppe auf nach Kalifornien, um die Lebenskultur und Nationalparks kennenzulernen und fürs Gewissen, sich nebenbei sportlich zu betätigen. Sportliche Betätigung ist jedoch sehr harmlos ausgedrückt. Den ganzen Marathon absolvierten Steffi Hansen, Joachim Rose, Manuela Rückriem, Andreas Plhak und Jürgen Scholz. Dass man auf dieser hügeligen Strecke unter vier Stunden bleiben kann (aber nicht muss 😉), bewiesen Andreas und Jürgen, Respekt! Beim Big Sur 21 Miler nahmen Heike Lütjering und Thomas Kersten erfolgreich teil.

 

Der Big Sur Marathon ist einzigartig. Die Landschaft, der Pianist an der Bixby Bridge, die Livemusik an der Strecke, die Verpflegung und nicht zu vergessen die kalifornische Sonne, entschädigten für alle Strapazen auf dieser sehr bergigen und teilweise windigen (Hurricane Point) Strecke. Vielleicht hätte uns ein Bergtraining im Deister vor so manchem 'Spaziergang' bewahrt. Aber wir sind alle mit einem zufriedenen Lächeln ins Ziel gekommen und der Muskelkater erinnert uns noch länger an die famose Leistung! Unterstützt und angefeuert wurden wir von Imbi, Thomas, Ulli, Christof und Sabine. Vielen Dank dafür!

Grandiose Stimmung beim Hannover Marathon

 

Aufgrund der warmen Witterung avancierte der diesjährige Marathon in Hannover und Paris zu einem einmaligen Erlebnis und erstaunlichem Publikumsmagnet. Dankbar für die einmalige Stimmung waren die vielen Läuferinnen und Läufer, die unter diesen Bedingungen ihr Bestes gaben.

Starke Ergebnisse erzielten die HAZ Läuferinnen und Läufer und alle Läuferinnen und Läufer des Pingpank-Running Teams.

Herzliche Gratulation und Hut ab zu diesen Leistungen bei dieser Wärme!

Ein großer Dank an Ulf Kleiner, Uli Rückriem und Thomas Kumrow für die tollen Bilder :-)

Mallorca Laufreise 2017

 

Klein aber fein, so fällt das Resümee der Laufreise in den Club Colonia St Jordi aus. Zwanzig Läuferinnen und Läufer kamen zur 13ten Auflage der Laufreise, die erstmals außerhalb der Osterferien stattfand. Alle Beteiligten zogen am Ende der zwei Wochen ein äußerst positives Fazit.

 

Ausführlicher Bericht...

Pingpank-Running Expertin bewegt MADSACK Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Zur „Prominenten Runde“ im Rahmen der Gesundheitswochen bei MADSACK hatte Christoph Dannowski eingeladen. Für die Beweglichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgte Pingpank-Running Expertin und ehemalige 2:55h Marathonläuferin Silke Pingpank. Nach ein paar grundlegenden Beweglichkeitsübungen schickte Silke Pingpank die Läuferinnen und Läufer auf eine gemütliche Machseerunde.

Tolle Ergebnisse beim XXV Media Maraton Ciudad de Palma

 

Bei über 20° Celsius Schattentemperatur fiel der Startschuss zur 25. Auflage des Halbmarathons von Palma de Mallorca und zur 6ten Auflage des 10km Laufes. Hochmotiviert, unterhalb der einzigartigen Kulisse der Kathedrale von Palma, gingen 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Pingpank.de Laufreise mit weiteren 2400 Läuferinnen und Läufern aller Strecken an den Start. Alle Ergebnisse blieben deutlich über den Erwartungen.

Über 10km verteidigte Pingpank-Running Laufbetreuerin Svenja Pingpank ihren zweiten Platz des Vorjahres in sehr guten 37:42 Minuten. Erstaunlich hierbei die zweite Streckenhälfte, die in 18:41 Minuten zurückgelegt wurde. Emmanuelle Gerbeaux verbesserte ihre 10km Bestzeit um zwei Minuten auf erstaunlich gute 38:17 Minuten. Damit wurde sie Vierte des Gesamteinlaufes. Thomas Kumrow verblüfte mit einer "fast" Bestzeit von sehr guten 43:48 Minuten. Michael Strube findet wieder zur alten Stärke und legte bei seinen 47:42 Minuten noch einen Usain Bolt würdigen Endspurt hin. Joanna Jedrzejewska lief nach einer sehr umfangreichen Rad-, Schwimm- und Laufwoche sehr gute 47:49 Minuten. Lutz Könemann blieb mit 48:53 Minuten deutlich unter seinen anvisierten 50 Minuten. Reiner Kramer knackte mit 49:59 Minuten die magische 50. Heike Lütjering war nach einigen Krankheiten mit ihren 57:01 Minuten sehr zufrieden. Nicht vergessen sollte man Pingpank-Running A Trainer und Altmeister Markus Pingpank, der in Palma ebenfalls seine Laufschuhe schnürte und beachtlich gute 34:32 Minuten für die 10km Strecke lief. Damit wurde Pingpank Vierter des Gesamteinlaufes.

Über die Halbmarathondistanz war es ein glänzend aufgelegter Wilfried Oberheide der mit erreichten 1:46:24 Stunden seinen persönlichen Glanzpunkt setzte. Die neuerworbene Sportbrille hatte für den nötigen Durchblick gesorgt. Nicola Uhe lief auf Platz 6 der W50 in sehr guten 1:53:27 Stunden, gefolgt von der stark laufenden Kirsten Kleiner in 2:02:42 Stunden. Das Teamergebnis wurde durch die starken Ergebnisse von Heico Bornemeier (2:08:21 Stunden) und Ines Severloh (2:13:47 Stunden) abgerundet. (Ein großer Dank für die tollen Bilder an Ulf Kleiner, Christof Stoeck und Thomas Kumrow)

Frauenpower bei Pingpank.de - Erfolgreiche Titelverteidigung des Halbmarathonpokals

 

Es war wie jedes Jahr beim Hiddestorfer Rübenlauf: Traumhafte Bedingungen, tolle Atmosphäre und Topleistungen! Das Frauenteam verteidigte in der Besetzung Vanessa Federmann, Silke Pingpank und Monika Merz über die Halbmarathonstrecke den Teampokal. Die Männer von Pingpank.de überzeugten ebenfalls und wurde Zweiter der Teamwertung in der Besetzung Markus Pingpank, Daniel Kaczmarek und André Simon. Über 10km setzten Marion Ziechner, Heike Lütjering und Imke Selle ein weiteres Ausrufezeichen mit einem starken zweiten Platz in der Teamwertung, während das Männerteam mit Marco Wipperfürth, Andreas Jache und Jan Stumpenhausen mit Platz 3 einen weiteren Treppchenplatz belegte.

Darüberhinaus präsentierte sich Pingpank.de nicht nur in der Mannschaftswertung als ein starke Mannschaft, von 38 gemeldeten Athleten traten 37 Athleten an. Es wurde im Ziel mitgejubelt und mitgefeiert. Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern zu ihren tollen Leistungen!
Danke an Svenja, Ulf und Nobby für die tollen Fotos!

 

Norbert Fettback schreibt im HAZ Laufblog einen lesenswerten Bericht über den Rübenlauf. "Nicht nur Sonnenschein in Hiddestorf"...

Dannos prominente Runde - Querfeldein mit der Lauflegende

 

Ein Bericht in der Neue Presse Zeitung von Christoph Dannowski...

Theorie meets Praxis - das Team von eichels: Event GmbH beim Training mit Markus Pingpank


Gestern lieferte das Orgateam vom Hannover Marathon einen ganz starken Beweis. Die Jungs haben es nicht nur theoretisch drauf, sie haben auch Ahnung von der Praxis. Nach einer kleinen 2000 Meter Aufwärmrunde, Dehnung und Lauf ABC ging es auf einer knapp 1000m Runde ordentlich zur Sache. Auch wenn es eine "Schätzrunde" sein sollte, liefen Marco und Paul die Runde in 3:20 Minuten. Kurz dahinter und noch unter 4:00 Minuten lief Kenny ins Ziel. Geschäftsführer Carsten lief die Runde knapp über 4:00 Minuten und Pressesprecher Michael Kramer mit seinen 55 Jahren ganz starke 5:15 Minuten. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht!

Mehr Bilder findet ihr hier...

Ganz viele strahlende und zufriedene Gesichter beim Jubiläums Marathon in Hannover

 

Bestzeiten, so viele wurden noch nie verzeichnet! Top Platzierungen - kaum möglich bei solch erlesenen Feldern - und trotzdem erreicht! Persönliche Bestzeiten - da hatte der Wettergott sich von seiner absolut besten Seite gezeigt und bei der 25ten Auflage des HAJ Hannover Marathons das absolut beste Marathonwetter der letzten 25 Jahre geliefert.

Mit fast 200 Startern verzeichnete das Pingpank.de Team einen neuen Rekord an Läuferinnen und Läufern die auf dieses Großereignis in Hannover vorbereitet wurden. Unser Dank geht an das Pingpank.de Team mit Maike Kaschorek (die nach 10 Jahren eine persönliche Marathonbestzeit aufstellte), Steffi Hansen (neue Marathonbestzeit), Dieter Geyer (der als Pacemaker alle 4:15h Marathonis sicher ins Ziel begleitete), Steffen Lang (der mit seinem Team Landesmeister im Marathon wurde), Silke Pingpank (die mit der Frauenstaffel 3:05h und Platz 10 erreichte), Alex Bley (der mit seiner Marathonstaffel gewann) sowie Carsten Eickhoff, Andreas Jache, Reinald Maletzka und Birgit Jens (die leider nicht am Start sein konnten).

 

Freude pur trotz des vergessenen Chips. Ein Bericht in der HAZ... (von Norbert Fettback)

 

New York – die Laufmetropole der Welt

 

Die größte Medaille und Dank haben die Volunteers und Zuschauer beim New York Marathon verdient. In Viererreihen säumten sie die 26,2 Meilen beim größten Laufevent der Welt. Schnell war die Strecke nicht, schon gar nicht mit dem böigen Wind, der insbesondere auf der Verrazano Brücke den Läuferinnen und Läufern zu schaffen machte. Dafür trug die einzigartige Stimmung von New York die 18 Pingpank.de Läuferinnen und Läufer zu neuen Bestzeiten und Glücksmomenten.

 

Eine neue Vorbereitungsvariante zu einem Marathon bietet New York auch. Fast alle Pingpank.de Sportler absolvierten mehr als 20km kurz vor dem Marathon, da die vielen Sehenswürdigkeiten von New York u.a. Brooklyn Bridge, Wall Street, Statue of Liberty, Staten Island, 9/11 Memorial, New World Trade Center, Washington Square, Christopher Street mit Halloween Parade, Times Square, Bryant Park, Grand Central Station, Rockefeller Center, 5th Avenue, Trump Building, Niketown und der Central Park nicht nebeneinander liegen.

 

Ergebnisse der Pingpank.de Läuferinnen und Läufer in Stunden: Andreas Plhak (3:19:23); Dirk Busche (3:30:30); Daniel Kaczmarek (3:37:04); Ingo Reichelt (3:39:52); Reinald Maletzka (3:51:46); Birgit Jens (4:09,00); Wolfgang Ratsch (4:14:28); Jan Gebauer (4:14:43); Sabine Kersten (4:16:29); Thomas Kersten (4:16:31); Manuela Rückriem (4:17:57); Britta Bartsch Przemeck (4:25:11); Tanja Niehoff (4:25:54); Maike Kaschorek (4:25:55); Heike Lütjering,(4:26:18); Michael Przemeck (4:27:09); Wilhelm Bamming (4:44:41); Steffi Hansen (4:46:20); Achim Rose (4:46:20); Helmut Schmalstieg (4:50:40).

Auf den Spuren von Rocky durch die Metropole von Philadelphia


Der kurze Sprint von 72 Stufen auf der breiten Freitreppe vor dem Philadelphia Museum of Art war eine große Herausforderung für alle Pingpank.de Läuferinnen und Läufer. Den Rekord von Boxlegende Rocky Balbao, der genau 10 Sekunden benötigte, schaffte keiner und dennoch wurden im Ziel die Fäuste hochgestreckt, denn die 72 Stufen sind für viele Nachahmer längst zum Symbol für Zähigkeit und Siegeswillen geworden. Noch zäher wurde jedoch der anschließende 16km Lauf entlang des Schuykillflusses zum Philadelphia Zoo und zurück. 

Pingpank.de Laufreise startet in Washington DC

 

Auf ihrem ersten Trainingslauf zum New York Marathon schauten sich die Läuferinnen und Läufer von Pingpank.de viele Sehenswürdigkeiten in Washington DC an. Am Sonntag startete Familie Pingpank in Fairfax beim 5km Goblin Gallop Straßenlauf. Svenja Pingpank gewann die Gesamtwertung über 5k in 19:16 Minuten. Silke Pingpank wurde Siegerin der Frauenmasters in 21:52 Minuten und Markus Pingpank als Gesamtvierter, Sieger der Masters in 17:11 Minuten. Maximilian Pingpank gewann die U20 Wertung in 18:25 Minuten.